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Wahl zum Europäischen Parlament 2014

Der Rat der Europäischen Union hat mit Beschluss vom 14. Juni 2013 den Zeitraum vom 22. bis 25. Mai 2014 als Zeitraum für die 8. Wahlen zum Europäischen Parlament festgesetzt. Als Wahltag für die Europawahl in Deutschland hat die Bundesregierung

Sonntag, den 25. Mai 2014,

bestimmt.

Die Wahl erfolgte nach den Grundsätzen einer (reinen) Verhältniswahl. Jeder Wähler hat eine Stimme. Eine Untergliederung des Wahlgebiets in Wahlkreise erfolgt nicht. Die Wählerinnen und Wähler in in Deutschland konnten ihre Stimme in den ca. 90.000 Wahlbezirken, davon rund 15.000 Briefwahlbezirke, abgeben.

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren bei der achten Direktwahl des Europäischen Parlaments am 25. Mai 2014 in Deutschland rund 64,4 Millionen Deutsche und weitere Unionsbürgerinnen und -bürger wahlberechtigt sein, davon 33,1 Millionen Frauen und 31,2 Millionen Männer. In Niedersachsen besitzen von den 6,3 Millionen Wahlberechtigten rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Staates.

Das Europäische Parlament informiert unter: http://www.elections2014.eu/de/ ausführlich über die Wahlen 2014.

10 Abgeordnete aus Niedersachsen im 8. Europäischen Parlament

Nach dem endgültigem Ergebnis gehören 10 Abgeordnete (bisher 11) aus Niedersachsen dem 8. Europäischen Parlament an. Über die jeweiligen Listen sind folgende Abgeordnete gewählt:



Partei
Name, Vorname
Wohnort


CDU

McAllister,
David

Bad Bederkesa



CDU

Balz,
Burkhard

Stadthagen



CDU

Quisthoudt-Rowohl,
Dr. Godelieve

Hildesheim



CDU

Gieseke,
Jens
Sögel


SPD

Lange,
Bernd
Burgdorf


SPD

Groote,
Matthias
Ostrhauderfehn


GRÜNE

Harms,
Rebecca
Waddeweitz


FDP

Meißner,
Gesine
Wennigsen (Deister)


DIE LINKE

Lösing,
Sabine
Göttingen


AfD

Lucke,
Prof. Dr. Bernd
Winsen (Luhe)


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